Rauchentwöhnung mit Hypnose

Meine eigene Rauchentwöhnung

Das Thema Rauchen hat mich selbst viele Jahre begleitet. Aus eigener Erfahrung weiß ich daher, was für eine Befreiung es ist, das Rauchen von Zigaretten ein für alle Mal hinter sich zu lassen.
Weil ich im Rahmen meiner eigenen Arbeit als Hypnotiseur festgestellt habe, wie wirksam Hypnose gerade bei der Rauchentwöhnung sein kann, habe ich diese bewusst zu einem Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht.
Auf dieser Seite findest Du meinen eigenen Weg und die Geschichte meiner eigenen Rauchentwöhnung. Wenn Du selbst starker Raucher bist, wirst Du Dich an der einen oder anderen Stelle wahrscheinlich selbst wiederfinden. Ich hoffe, dass diese Geschichte Dich dazu inspiriert, diesen Schritt in ein neues Leben als Nichtraucher selbst zu wagen.

 

Matthias Bär

Matthias Bär

Hypnotiseur & Hypnose-Ausbilder

Experte für Rauchentwöhnung

Tel. 030 – 33 85 15 33

Meine eigene Rauchentwöhnung und mein Weg zur Hypnose

Zigraretten am Tag

Jahre geraucht

Jahre zufriedener Nichtraucher

 

Meine eigene Rauchentwöhnung

An dieser Stelle möchte ich gerne ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen aus meinem Leben als ehemaliger Raucher erzählen. Wenn Sie starker Raucher sind, werden Sie sich wahrscheinlich an der einen oder anderen Stelle selbst wiederfinden.

Seit meiner erfolgreichen Rauchentwöhnung lebe ich nun mittlerweile seit über 15 Jahren rauchfrei, nachdem ich etwa 14 Jahre lang intensiv geraucht hatte. Bereits mit 15 Jahren hatte ich mit dem Rauchen begonnen. Wie die meisten Menschen, die im jugendlichen Alter anfangen zu rauchen, wollte ich vor allem cool sein und dazu gehören. Damals glaubte ich das, was selbst viele überzeugte Nichtraucher hin und wieder äußern: Raucher sind die geselligeren und unterhaltsameren Menschen. In der Raucherecke war es einfach immer am lustigsten und natürlich wollte ich um jeden Preis auch zu diesen Menschen gehören. Die ersten Zigaretten waren zwar alles andere als leicht und ich musste den Lungenzug einige Male alleine üben, um ihn schließlich ohne die anfänglichen körperlichen Abwehrreaktionen öffentlich vorführen zu können. Doch nach etwas Training hatte ich diese Einstiegshürde gemeistert und so konnte mich fortan mit Stolz zur Gesellschaft der Raucher zählen. Auf diese Weise wurde das Rauchen sehr früh zu einem festen Bestandteil meiner Identität.

 

 

Ich rauchte viel und gerne, im Schnitt waren es 20 Zigaretten am Tag, am Wochenende gerne auch mal mehr. Der erste Nachteil, den ich empfand war die Tatsache, dass ich nun sonntags früh aufstehen musste um Zeitungen zu verteilen, weil mein Taschengeld keinen Zigarettenkonsum in dieser Höhe vorsah. Und leider musste ich früh schon feststellen, dass ich das Rauchen trotz finanzieller und gesundheitlicher Einbußen nicht wirklich kontrollieren konnte. So durfte ich am eigenen Leib erfahren, was ich eigentlich aus Erzählungen damals schon wusste: Rauchen macht abhängig.

Dies führte dazu, dass ich bald hin- und hergerissen war, da ich auf der einen Seite zwar cool, auf der anderen Seite aber nicht abhängig sein wollte. Wie so mancher Raucher unternahm ich hier und da ein paar zaghafte Versuche, mir das Rauchen abzugewöhnen. Meist wurde ich jedoch bereits nach kürzester Zeit wieder rückfällig. Zu stark war die Illusion von Geselligkeit und Entspannung, von Freiheit und Abenteuer, die ich mit dem Rauchen verband und so war jeder Versuch der Rauchentwöhnung von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Mein Vater hatte zu dieser Zeit bereits erfolgreich eine Rauchentwöhnung mit Hypnose gemacht. Ich selbst mochte damals jedoch noch nicht daran glauben, dass eine Hypnose auch mir helfen könnte, das Rauchen zu beenden.

 

Mein Vater hatte zu dieser Zeit bereits erfolgreich eine Rauchentwöhnung mit Hypnose gemacht. Ich selbst mochte damals jedoch noch nicht daran glauben, dass eine Hypnose auch mir helfen könnte, das Rauchen zu beenden.

 

Auf diese Weise vergingen die Jahre, in denen ich weiter rauchte und hin und wieder ein paar Aufhörversuche unternahm. Hierbei habe ich all das durchgemacht, was die meisten Raucher kennen: den Husten am Morgen, die Kurzatmigkeit, wenn es darum ging, im Eilschritt den Bus zu erreichen, den Zwang, sich in allen möglichen Situationen eine Zigarette anzustecken zu müssen sowie die Nervosität und die Unruhe, wenn dies einmal nicht möglich war. Ich kann nicht sagen, wie viele halbvolle Zigarettenschachteln ich in meinem Leben bereits weggeworfen habe, um mir dann am nächsten Tag oder auch erst ein paar Wochen später eine neue Packung zu kaufen.

Voller Ironie konnte ich Mark Twain zu seinem vielzitierten Satz zustimmen: “Es ist ganz leicht, sich das Rauchen abzugewöhnen. Auch ich habe es viele Male bereits geschafft.” Wenn ich jedoch ganz ehrlich bin, hatte ich nie wirklich aufgehört, denn ein erheblicher Teil von mir wollte eigentlich weiterrauchen, auch dann, wenn ich bereits mehrere Tage oder Wochen abstinent war.

Ich kenne auch die Rationalisierungen sehr gut, mit denen die meisten Raucher die Angst vor den gesundheitlichen Folgen des Rauchens betäuben und die einer erfolgreichen Rauchentwöhnung im Wege stehen: “Winston Churchill wurde 91 Jahre alt… und selbst wenn das Rauchen mein Leben verkürzt, dann macht es dieses kürzere Leben doch zumindest angenehmer und attraktiver…das Leben ist eh voller Risiken und Nebenwirkungen, auch einem Nichtraucher kann ein Ziegel auf den Kopf fallen…“

 

 

Neben dieser rationalisierenden Stimme gab es aber zum Glück noch eine andere. Tief in meinem Inneren wollte ich eigentlich gerne gesund, sportlich und leistungsfähig sein. Vor allem aber wollte ich frei sein und in ehrlichen Momenten merkte ich, dass das, was ich mir antat mit Freiheit nichts zu tun hatte, auch wenn die Zigarettenwerbung mir während meiner Kinobesuchen etwas anderes erzählte.

So kam irgendwann der Tag, an dem es einfach genug war. Ich war zu diesem Zeitpunkt 29 Jahre alt und hatte endlich die Nase voll. Im Rahmen einer Rauchentwöhnung erfuhr ich wichtige Fakten zu den Hintergründen des Rauchens und konnte mithilfe von Hypnose endlich meine tief verankerten Illusionen bezüglich des Rauchens ablegen. Ich wusste nun, dass ich Nichtraucher sein würde und hatte auch eine positive Vision davon, wie dieses neue Leben aussehen würde.

Zu meiner eigenen Überraschung durfte ich feststellen, dass es von diesem Moment an überhaupt nicht mehr schwer war, das Rauchen ein und für allemal sein zu lassen. Im Gegenteil, es machte mir sogar große Freude an Zigaretten-automaten und an rauchenden Mitmenschen vorbei zu gehen. Nach meiner erfolgreichen Rauchentwöhnung wusste ich: Ich brauche das nicht mehr, Zigaretten sind mir egal, ich bin frei!

 

 

Die Dankbarkeit, die ich vom ersten Moment an empfand, begleitet mich bis heute. Natürlich ist es heute, mehr als 15 Jahre nach meiner Rauchentwöhnung, im Alltag Normalität für mich, nicht mehr rauchen zu müssen. Ich rufe mir aber bis zum heutigen Tag immer wieder in Erinnerung, dass dies nicht immer so war. Ich tue dies nicht, weil ich es brauche, um Nichtraucher zu bleiben, sondern weil die Dankbarkeit darüber mein Leben ungemein bereichert. In diesen Momenten ist jeder frische Atemzug ein echter Genuss.

Als ich einige Jahre später im Rahmen meiner Ausbildung zum Hypnotiseur festgestellt habe, wie wirksam Hypnose bei der Rauchentwöhnung sein kann, wusste ich sofort, dass ich hier den Schwerpunkt meiner Arbeit setzen wollte. Bis heute bereitet es mir eine ungemeine Freude, andere Menschen auf ihrem Weg in die Freiheit begleiten zu dürfen.

Jedes Mal, wenn ein neuer Nichtraucher mir nach der Hypnose seine letzte Zigarettenschachtel übergibt, fühle ich mich in meiner persönlichen Aufgabe bestätigt.

 

 

* Bitte beachte, dass die Ergebnisse einer Hypnose individuell abweichen und von Person zu Person variieren können. Eine Erfolgsgarantie ist daher weder möglich noch seriös.

§ Ich weise aus rechtlichen Gründen darauf hin, dass sich meine Tätigkeit als Hypnotherapeuten (staatl. zugelassen zur Psychotherapie/HPG) grundlegend von der Tätigkeit des Arztes abgrenzt, indem keine medizinischen Diagnosen gestellt oder Heilungsversprechen abgegeben werden. Es werden keine Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention sollte durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden. Kurzfristige- und Akutinterventionen können nicht durchgeführt werden. Als Therapeut entscheide ich im Einzelfall über Annahme oder Ablehnung einer Behandlung.

Nach meiner erfolgreichen Rauchentwöhnung wusste ich: Ich brauche das nicht mehr, Zigaretten sind mir egal, ich bin frei!

Nichtraucher-Hypnose Berlin

PEGASUS HYPNOSE
Matthias Bär

Schönburgstraße 2
12103 Berlin – Tempelhof

 

Mitglied bei der National Guild of Hypnotists, dem weltgrößten Verband für Hypnose.

Telefon: +49 (0) 30 33 85 15 33
Telefax: +49 (0) 30 80614003

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